2008-12-04
2008-04-06
"Blogger? Seid ihr die, die so Seiten sperren können?"
Ein Mensch jenseits der Vierzig mit nur geringer Internetkompetenz sah im Laufe dieser Woche auf irgendeinem TV-Sender irgendeinen Beitrag rund um die re:publica, Bloggen und - offenbar - die Probleme, die Blogger in Ländern bekommen können, deren Regierungen ein wenig nervös auf dieses Geschreibsel in diesem weltweiten Web reagieren. Besagter Mensch wusste aber noch, dass ich mit diesem Bloggen auch was am Hut habe. Sie erzählte nun also vom Gesehenen und war ganz stolz, dass sie die Verbindung zu mir hergestellt hat.
"Da hab ich gehört, dass Blogger... Die können alle Daten und Texte und so ins Internet stellen." Ein Schmunzeln begleitete mein "Mhm, ja so ähnlich." Ich vermute, in dem Beitrag ging es um die Blogosphäre in ihrer Gesamtheit und die inhaltliche Varianz, die sich dort so auftut. Ich erklärte ihr kurz die Sache mit der eigenen Seite, den eigenen Inhalten und den Konsequenzen für die gesamte Informationsstruktur. Im Verlauf der Unterhaltung folgte dann dieser Satz: "Und Blogger? Ihr seid doch die, die Seiten und so dann auch sperren können?" Stille. Mein Hirn imaginierte verschiedenste Handlungsszenarien. Mein Herz triumphierte für einen kurzen Moment. Da lässt rechtes Gesocks irgendwo sein Zeug vom Stapel? BÄMMM! Da verwechselt mal wieder einer Meinungs- und Beleidigungsfreiheit? BÄMMM! Irgendwer findet Stulle mit Ei, Senf und Maggi scheiße? BÄMMM!
Jepp. Das gefällt mir.
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2008-03-11
Geschichten vom Streik III
Eins dieser Käseblätter hier hat heute auf der Titelseite u.a. die Meldung, dass durch den Streik die ersten Einzelhändler vor der Pleite stehen. Das ist natürlich äußerst betrüblich für die Betroffenen. So ein Haufen Schulden ist wahrlich kein Spaß. Mein erster Gedanke hingegen war der, ob denn auch die Kiezläden nach ihren Umsätzen befragt werden. Wenn keiner mehr mit der Bahn bis zum nächsten Center kommt, entdecken die Leute dann die kleinen Läden bei sich um die Ecke? Das würde mich echt mal interessieren.
Auf Grund einer ebensolchen Einschränkung nämlich bin ich heute in den Genuss des Tabakladenverkäufers am oberen Ende der Hufelandstraße gekommen. Er überraschte mich bereits beim Eintreten dadurch, dass er nicht wie ein typischer Tabakladenverkäufer aussah. Mit seinen Mitte/Ende Dreißig und seinem Retro-Haarschnitt wirkte er auf mich eher wie ein Prenzlberg-Startup-Yuppie. Im Gegensatz zu all den anderen Tabakladenverkäufern, die ich in meinem Leben so kennengelernt habe, war er auch etwas zurückhaltend und, hmm, verhuscht?
Wir begrüßen uns. Er schreibt noch schnell etwas zu Ende. Ich warte. Dann ist er fertig mit Schreiben. Er guckt mich ausdruckslos an. Ich gucke erwartungsfroh zurück und denke mir
(Ich: Ist er schon aufnahmefähig? Sol ich loslegen?)
Ihm fällt ein, dass er auch was sagen könnte.
Er: Ja?
Ich: Einmal Slimfilter, bitte.
Er: Zig-Zag?
Ich: Wenn du Gizeh hast, nehm ich lieber die. Aber Zig-Zag is auch ok.
Pause. Er starrt auf die Reihe mit den Filtern und Blättchen. Schlussendlich nimmt er eine Packung Zig-Zag und dreht sich zu mir um. Er verharrt noch einen kurzen Moment und fragt endlich
Er: Die gibt's auch von Gizeh?
(Ich: Aaaah. Das hat ihn grade so beschäftigt.)
Ich: Ja. Und die sind auch besser als die Zig-Zag.
Er: Ah, ja.
Ich zücke mein Portemonnaie. Er legt die Filter auf den Tresen, zieht seine Hand zurück und guckt mich an. Mit gezückter Geldbörse gucke nun auch ich ihn an. Mir entfleucht ein zaghaftes
Ich: Wieviel?
Er: Ein Euro.
Ich lege ihm den Euro auf die Hand. Er hält die ausgestreckte Hand mit dem Euro noch ein wenig in der Luft. Ich verlasse den Laden. Er widmet sich sofort wieder seinen Notizen. Sein "Tschüß" klingt wie aus einer anderen Welt.
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miss sophie
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2008-03-06
"Anonymer Anruf"
Seit knapp zwei Wochen hat mein Mobiltelefon viel zu tun. Jeden Nachmittag, bis in den frühen Abend hinein, erhält es Anrufe von einem Apparat, dessen Nummer nicht übermittelt wird. Die erste Woche verging damit, dass ich jeden Abend die zwei bis drei unbekannten Anrufe registrierte. "Na da will ja wer ganz dringend mit mir sprechen." Mein Tipp fiel auf ein Callcenter. Zum Unglück für den Anrufer - und zum Missfallen meiner Freunde - habe ich mein Telefon den Großteil des Tages über lautlos gestellt. Ich falle nicht gleich in Ohnmacht, wenn ich einen Anruf verpasse.
Dann eines Nachmittags hatte ich Zeit und ließ den Ton an. Es klingelte. "Unbekannter Anrufer". Ich nahm ab. Auf der anderen Seite legte es auf. Nun gut. Wer weiß. Dann halt nicht. Einige Stunden später das gleiche Spiel erneut. Ok. Der Tipp mit dem Callcenter war wohl falsch. Jetzt hingegen stellte sich mir die Frage, was das denn solle. Zufälliges Anwählen meiner Nummer, weil das Handy in der Hosentasche steckt, fällt raus wegen explizitem Auflegen bei meinem ans-Telefon-gehen. Alle anderen, die ich kenne und die ihre Nummer nicht übertragen, schreiben dann entweder eine SMS oder rufen zu Hause an. Bleibt eigentlich nur Telefonterror. Sechs Mal hat sich heute dieser jemand die Mühe gemacht, meine Nummer zu wählen. Ich hab grad mal nachgezählt.
Schade nur, dass der Anrufende mehr Aufwand mit der ganzen Geschichte hat als ich. Also - schade für den Anrufenden. Ich find das ja irgendwie witzig.
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miss sophie
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2008-03-05
Geschichten vom Streik
Sebastian hatte heute morgen vermutlich viel Spaß am Ostkreuz:
ganz groß: auf dem Bahnhof Ostkreuz regelt die Polizei den Verkehr - der fussgängertreppen zwischen den bahnsteigen. #bvg #streik
(in twitter gelesen)
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miss sophie
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2008-02-28
Wer hat gleich nochmal in die Welt gesetzt, Blogger seien vorzugsweise adipös? Und wie sieht das eigentlich mit dem Rest der internetweb2.0nutzenden Runde aus?
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2008-02-25
Was sagt es über eine Gemeinschaft aus,
wenn 3 Menschen an einem Tisch sitzen, 2 davon mit einem Laptop, und dennoch eine Unterhaltung im Gange ist?
Ist jetzt auch mehr so eine rhetorische Frage. War ein netter Anblick.
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miss sophie
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2008-02-20
Lagerkoller.
Heute war's soweit. Ich kam in die Uni... und wollte einfach nur schreiend wieder rausrennen. Ich bin dorthin, weil es dort Internet gibt, über WLAN empfangbar. Das ist bei uns zu Hause ja mehr so ein Glücksspiel. Ich glaube, selbst beim Lotto gibt's mehr Sechser, vom Würfeln will ich gar nicht erst anfangen.
Soviel zum Grund meines dortigen Auftauchens. Der Grund meines dortigen Abtauchens? Schlimme Manuskripte, die mir dankenswerterweise am Ende des Tages wieder abgenommen wurden. Ein Institut im Ausnahmezustand, denn es zieht um. Neurotische, selbstgerechte, egoistische Hochschullehrer, deren weibliche Äquivalente sowie blondierte und auf der Sonnenbank eingeschlafene Sekretärinnen bringen einfach jeden zum Kopfschütteln. Kleines Beispiel gefällig? Es gibt da zwei Sekretärinnen. Derzeit hat jede ein eigenes Büro mit ca. 10-11m2 Größe. Nun sollen Sie gemeinsam in 1 Büro mit ca. 20m2 Größe ziehen. Und was passiert? Sie jammern, sie würden ihre Sachen ja gar nicht unterbekommen. ??? Und gleich nochmal ??? WTF? Ich kenne beide Büros. Die kriegen ihren Scheiß in jedem Fall in ein Büro. Wenn sie denn wollten...
Naja, wie auch immer. Nun sitz ich hier zu Hause rum. Mit dem Kabel am Netz. Aber mit einer wesentlich besseren Stimmung. Gut so, denn morgen geht's weiter.
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miss sophie
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2008-01-31
Beschäftigungstherapie
Ich arbeite, ich studiere, ich ziehe um und von meiner Freizeit kann ich mich trotzdem nicht trennen. Verwendungsnachweis hier. Ins Seminar rennen da. Entgeltabrechnungen abholen dort...
Halt. Entgeltabrechnungen abholen? Im Sinne von "selber hinlaufen und persönlich in Empfang nehmen"? Ja, genau! Unsere Uni muss sparen und einen Ort, den sie sich u.a. dafür ausgeguckt hat, sind die Ausdrucke der allmonatlichen Gehaltsnachweise.
Als ich vorgestern die nötigen Unterlagen fürs Unterschreiben des Mietvertrages zusammen sammeln wollte, bestätigte sich der Verdacht, den ich schon einige Zeit hegte: Ich habe nur für eine exquisite Auswahl der vergangenen 14 Monate meine Lohnzettel erhalten. (Dies war bislang nur ein Verdacht, weil ich meine Lohnzettel ungefähr 1x pro Jahr weghefte. Ich seh ja auf'm Konto, ob's passt.) Also fix bei der Personalstelle angerufen und fix erkannt, dass dies zur Mittagszeit eine ungute Idee ist... 2 Stunden und 5 Versuche später habe ich die zuständige Sachbearbeiterin an der Strippe. Sie erklärt einer kleinen, verwunderten Hilfskraft, dass die Lohnzettel nur dann ausgedruckt und verschickt werden, "wenn sich was ändert". "Aha!", denke ich mir - und kann mir nur bedingt einen Reim darauf machen. Denn bis auf die Anhebung der Rentenversicherungsbeiträge zum Januar 2007 hat sich bei mir nichts geändert, weder auf Arbeitnehmer- noch auf Arbeitgeberseite. Erhalten habe ich aber immerhin 5 Lohnzettel.
Ich denke mir das jetzt so, dass die Ausdrucke gemacht werden, wann immer sich irgendwas bei irgendwem in dieser Uni ändert. Dann wird einmal auf den großen Knopf gedrückt und am Ende des Tages kommt ein Stapel Papier für alle Angestellten dieser Universität heraus. Egal, ob sich beim Einzelnen nun was geändert hat oder nicht. Nicht sonderlich konsequent, wenn das Geldspar-Argument von weiter oben tatsächlich zutrifft. Aber hey, was ist an dieser Uni schon wirklich konsequent...
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miss sophie
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2008-01-29
Ja ja, die Finnen...
Wenn sie dann auch noch verliebt sind, dann geht's richtig rund.
So. Jetzt. Hier. Anschauen! Ganz dringend. Die Choreographie ist der Hammer.
DirektReigen
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2008-01-20
Jetzt ist es amtlich:
Ich habe ein Abo auf den 2. Stock.
Ich gratuliere mir selbst zur neu erstandenen WG. Die Wohnung liegt im 2. OG. Meine letzten drei Wohnungen lagen im 2. OG. Diese Linie wurde nur kurz unterbrochen durch ein Hochparterre, nachdem ich meine Kindheit und Jugend ebenfalls in einem 2. OG verbrachte.
Die Gratulation zur neuen WG geht übrigens einher mit einem leicht hämischen Grinsen seitens einer Freudin. Denn: Ich werde in den Prenzlauer Berg ziehen. In die Danziger, unten am Arnswalder Platz. Ich beharre natürlich darauf, dass das nur 3 Kreuzungen von der Bezirksgrenze zum Friedrichshain entfernt liegt und damit nicht wirklich zählt. Aber ich fürchte, sie wird das nicht durchgehen lassen und weiterhin diebisch vor sich hin schmunzeln. Sie wohnt übrigens auch im Prenzlauer Berg, oben im Gleimviertel. Und musste sich schon einiges anhören - von uns Friedrichshainern.
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miss sophie
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2008-01-10
?
kreuzberg wird immer prenzlauer-berg-mäßiger. ich überlege, mir 'ne WG in mitte anzuschauen. irgendwas stimmt hier nicht.
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2008-01-03
Explosive Früchte
Diejenigen unter euch, die im Besitz eines TV-Empfangsgerätes sind, haben sicher schon die Werbespots für die neue fruchtige Zahnpasta gesehen. Fruit explosion. Großartiger Name übrigens. Und ich sag euch: Das ist wirklich ganz großes Herrentennis, diese Zahnpasta.
Ich seh sie schon, die Blicke. Einen Mischung aus Zweifel, Unglaube und diesem kleinen Ekel. Ich hör sie schon, die Ausrufe. Iiieh Bäh! Urks! Wie kann man nur? Und wie immer stehe ich da und grinse breit. Mit einem beerigen Geschmack im Mund.
Ich steh auf ausgefallene Dinge. Und Zahnpasta mit Beere-Minz-Geschmack ist definitiv eins der geilsten Dinge, die mir in letzter Zeit untergekommen sind.
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miss sophie
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2007-12-20
Das Flowchart für den Prokrastinierer.
Prokrastination ist aus gegebenem Anlass hoch im Kurs. Bei wirres aus den Kommentaren gefischt: der Prokrastinations-Flowchart.
Dabei kommt mir die Idee, ein Prokrastinations-Brettspiel zu entwerfen. Vielleicht was mit Karten und Würfeln. Wer als Erster seinen Auftrag beim Auftraggeber einreicht, hat verloren. Ich denk da gleich mal drüber nach.
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miss sophie
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2007-12-19
In einem kleinen Dorf in Österreich
Es gibt Orte, die sind offenbar so klein, dass es keine Straßennamen braucht. Da werden einfach die Häuser und Höfe durchnummeriert und gut is'. Ganz großes Herrentennis.
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2007-12-17
Die gute Tat für heute?
"HILFE+BOXEN+AUS!+HÖRE+MUSIK+TROTZDEM"
Mit diesen, geradezu hilfeschreienden Suchworten ist heute jemand auf meinem Blog gelandet. 29 Minuten hat sich das Menschenkind hier herumgetrieben und ich hoffe doch stark, dass meine Beiträge das Menschenkind ein wenig beruhigt haben.
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2007-12-11
2007-12-02
Mach's online!
Eine meiner Banken hat zuviel Geld und steckt dieses Zuviel an Geld in die falschen Marketingmenschen. Definitiv. Ein Kleinod der Werbepost erreichte mich gestern. Ich solle doch ganz dringend und unbedingt auf Online-Banking umsteigen. Sonst zerfiele ich zu Asche, mein kleines Schwarzes würde mir die Freundschaft kündigen, ich hätte den Nimbus eines Hinterwäldlers und außerdem würden sofort meine Zähne schwarz anlaufen und der Reihe nach ausfallen.
Damit zumindest letzteres nicht passiert, gibt's zum Einstieg in die Welt des Online-Bankings auch gleich noch 'ne Zahnbürste:
Bei der Bank handelt es sich - unschwer zu erkennen - um die Berliner Sparkasse. Schön zu wissen, dass dort jetzt Geld für solchen Schwachsinn vorhanden ist, während das Land Berlin noch eine ganze Weile für die alten Risikogeschäfte blechen darf.
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Kann man sich eine Portion Demokratie bestellen?
Mit Extra-Käse und Jalapeno-Chilis, bitte.
Arundhati Roy in Krieg ist Frieden.
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2007-12-01
Du sollst nicht
über Unzulänglichkeiten anderer lachen. Gleich gar nicht, wenn sie gar nichts dafür können und es eben nicht besser wissen.
ABER: Wenn ein Inder aus dem englischen Begriff der 'joint family' im Deutschen eine Jointfamilie macht, dann, ja dann... ist es Zeit zu lachen.
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